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Veröffentlicht am
28.09.2011
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Einstiegsqualifizierung

Checkliste: So wird deine EQ zum Erfolg

Eine Einstiegsqualifizierung (EQ) ist eine gute Sache, wenn du keinen Ausbildungsplatz hast, aber trotzdem schon mal beruflich loslegen willst. Damit die EQ auch erfolgreich wird - für dich und den Betrieb - musst du ein paar Dinge tun. Unsere Checkliste sagt dir, was!

Checkliste Einstiegsqualifizierung

Melde dich bei der Agentur für Arbeit als EQ-Interessent an.

Frag nach, ob dieser Betrieb sich schon bei Industrie- und Handelskammer oder Handwerkskammer und der Agentur für Arbeit als EQ-Betrieb gemeldet hat. Wenn nicht, muss er das noch nachholen.
Achtung: Diese Anfrage ist nur notwendig, wenn du den Betrieb für die EQ selbst ausgesucht hast! Betriebe, die du von der Agentur für Arbeit genannt bekommst, sind schon als EQ-Betrieb gemeldet.

Erinnere deinen EQ-Arbeitgeber daran, dass er dir für jeden Qualifizierungsbaustein ein Zeugnis ausstellt. Nur mit Zeugnissen kannst du nachweisen, was du gelernt hast.

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Stand: 01.08.2008
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EQ - das ist es!

Die Einstiegsqualifizierung ist ein sechs- bis zwölfmonatiges betriebliches Praktikum, in dem du, wenn du bestimmte Voraussetzungen erfüllst, Grundkenntnisse in einem anerkannten Ausbildungsberuf erwerben kannst.

Die Teil­nahme an diesem Praktikum wird mit einem Zertifikat der Kammer bescheinigt.

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