Erfahrungsbericht FSJ Sport
"Im FSJ lerne ich viel über mich!"
Florian macht ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) bei der Nürnberger Sportjugend. Die Arbeit mit Kindern gefällt ihm dabei am besten. Auch persönlich entwickelt sich der 18-Jährige während seines Einsatzes weiter.

- Der Umgang mit Kindern gehört bei vielen freiwilligen Diensten im Sportbereich dazu.
Freiwillige Dienste findet Florian gut. So hat er sich entschlossen, selbst ein FSJ zu machen. Da er sehr sportlich ist, in seiner Freizeit Fußball spielt und Rennrad fährt, fiel seine Wahl auf ein FSJ im Bereich Sport. "So kann ich etwas Soziales machen, das mir Spaß macht und mich auch als Sportler weiterbringt."
Das FSJ dauert bei Florian ein Jahr und besteht aus einem verwaltungstechnischen und einem praktischen Teil. "In der Geschäftsstelle der Sportjugend übernehme ich einige Verwaltungstätigkeiten. Ich pflege z.B. die Homepage oder schreibe bei Sitzungen Protokoll", berichtet Florian. Dabei festigt er seine Computerkenntnisse, die er später im Berufsleben gebrauchen kann.
Turnen mit Verantwortung

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PrivatFlorian macht ein FSJ im Bereich Sport.
Beim praktischen Teil wird der FSJler in Sportvereinen und Kindergärten eingesetzt, wo er für die Kinder Turnstunden gibt. "Die Bewegungsstunden gestalte ich kindgerecht, so dass z.B. die Aufwärmspiele zu einer Geschichte passen. Den Kindern macht das Spaß und es ist toll zu sehen, wie sie sich weiterentwickeln und ein anderes Körpergefühl bekommen!"
Durch den Umgang mit Kindern lernt Florian viel über sich - vor allem, da er die Turnstunden selbstständig gestalten muss. "Ich habe gelernt, mit Kleinkindern umzugehen. Die Jüngsten in der Gruppe sind zwei Jahre alt. Da muss ich alles so erklären, dass sie es verstehen, es aber auch für die älteren Kinder passt."
Spaß am Sport
Nach seinem FSJ möchte Florian weiterhin mit Kindern arbeiten, am liebsten im Bereich Sport. "Am besten gefällt mir die ehrliche und direkte Reaktion der Kinder. Ich freue mich, wenn es ihnen Spaß macht, am Klettergerüst zu turnen und ich ihnen helfen kann, mutiger zu werden und sich nach und nach mehr zuzutrauen", erzählt Florian.
Zur beruflichen Orientierung kann er einen freiwilligen Einsatz nur empfehlen: "Man bekommt ein besseres Gefühl für das, was man machen möchte, und wird reifer. Je mehr man über sich weiß, desto einfacher kann man den richtigen Beruf auswählen!"













