Hobbys, Nebenjob, Ehrenamt
In der Freizeit Pluspunkte für die Bewerbung sammeln
Wer sich neben der Schule engagiert, erweitert nicht nur seinen persönlichen Horizont. Auch Ausbildungsbetriebe sehen das positiv. Neben Schulwissen und guten Noten bringen solche Bewerber/innen auch das mit, was man soziale Kompetenz nennt. Und die ist oft entscheidend.

- Mit kleinen Arbeitseinsätzen erwerben Jugendliche erste Praxiserfahrungen.
Hobbys zeigen Stärken und Interessen
Wer einen Mannschaftssport ausübt, braucht Teamgeist. Jugendliche, die ein Musikinstrument lernen, zeigen Selbstdisziplin fürs Üben. Begeisterte Bastler lösen technische Probleme oder beweisen handwerkliches Geschick. Und wer sich gerne mit Freunden trifft, ist kommunikativ und kann unter Umständen auch organisieren.
Nebenjobs bringen Geld und Erfahrung

- Wer ein Musikinstrument lernt, zeigt Disziplin fürs Üben.
Auf die Nachbarkinder aufpassen, Prospekte verteilen oder einen Teil der Ferien für einen Nebenjob opfern - mit kleinen Arbeitseinsätzen bessert man das Taschengeld auf und schnuppert Praxisluft. Jugendliche, die jobben, zeigen, dass Freizeit und Vergnügen nicht alles für sie bedeuten. Aber Vorsicht: Die Schule darf darunter nicht leiden!
Soziales Engagement beweist Verantwortungsbewusstsein
Egal ob bei den Sanitätern, als Streitschlichter in der Schule oder im Naturschutz - der freiwillige Einsatz in sozialen, kirchlichen oder ökologischen Einrichtungen bringt wertvolle Erfahrungen für die persönliche Entwicklung. Seinen zukünftigen Arbeitgebern beweist man damit, dass man sich auch für andere Menschen engagiert.
Das Jugendarbeitsschutzgesetz
Im Jugendarbeitsschutzgesetz ist geregelt, wann, wie lange und unter welchen Bedingungen Jugendliche unter 18 Jahren arbeiten dürfen. Alle Bestimmungen finden Sie im Jugendarbeitsschutzgesetz.














