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Veröffentlicht am
28.09.2011
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Mein Praktikum

Praktische Versuche

Lisa ist im dritten Ausbildungsjahr als Biologielaborantin. Im Labor pipettiert sie Flüssigkeiten oder bestimmt die Größe von Proteinen. Auf den Beruf kam Lisa durch ein Praktikum.

Lisa bei ihrer Arbeit im Labor.
Roche, Penzberg
Im Praktikum bekam Lisa einen ersten Einblick in den Beruf der Biologielaborantin.

Bei einer Infoveranstaltung an ihrer Schule wurde Lisa auf den Beruf Biologielaborant/in aufmerksam. "Das Biotechnologie-Unternehmen Roche hat verschiedene Ausbildungsberufe vorgestellt und man konnte sich für ein Praktikum bewerben", erzählt sie. Diese Chance hat Lisa genutzt und gleich eine Bewerbung geschrieben. Mit Erfolg: Eine Woche lang durfte sie den Berufsalltag im Labor kennenlernen.

Nur so groß wie eine Träne

"Besonders gut gefallen hat mir, dass ich viel ausprobieren durfte. Ein paar Stunden am Tag hatten wir theoretischen Unterricht, wo uns das Hintergrundwissen vermittelt wurde. Danach haben wir Versuche im Labor durchgeführt", erzählt Lisa von ihrem Praktikum. So durfte sie z.B. pipettieren, das heißt, Flüssigkeiten mit einer Pipette in einen Behälter überführen. Das war am Anfang nicht einfach: "Die Flüssigkeiten sind oft nur so groß wie eine Träne, so dass man sie in der Pipette kaum erkennen kann. Das Aufziehen muss man erst üben."

Im Praktikum durfte sie mit gefärbten Wasserlösungen üben, um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie man mit sehr kleinen Mengen umgehen muss. Ein guter Test, findet Lisa, denn das Pipettieren gehört zu den täglichen Aufgaben in der Ausbildung.

Ein Laborant untersucht mit einem Mikroskop eine Probe.
Unter dem Mikroskop werden Proben vergrößert und analysiert.

Arbeitsalltag kennenlernen

Lisa trug als Praktikantin Kittel, Schutzbrille, Handschuhe und spezielle Schuhe wie alle anderen: "So habe ich richtig erlebt, wie der Arbeitsalltag aussieht."

Sie empfiehlt daher ein Praktikum für die Berufswahl. "Man sieht, wie der Arbeitstag abläuft und welche Aufgaben anfallen." Sie selbst hat im Praktikum so viel wie möglich nachgefragt, um den Berufsalltag kennenzulernen. "So habe ich herausgefunden, dass mich die Aufgaben interessieren und mir die Laborarbeit gefällt", sagt Lisa.

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Im Praktikum kannst du testen, ob du für den Beruf geeignet bist. Achte zum Beispiel darauf, ob die Tätigkeiten zu dir passen, ob dich die Aufgaben interessieren und wie die Arbeitszeiten im Betrieb sind.

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Stand: 15.02.2012
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