Ordnungs-Tipps
So schaffst du Ordnung
Gut organisiert!
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Ordnung ist das halbe Leben. Das Sprichwort klingt super-piefig, aber zumindest im Beruf stimmt es tatsächlich. Ordnung spart Zeit und viel Ärger und sie wirkt gut auf Chefs.
Deshalb hat planet-beruf.de ein paar Tipps zusammengestellt, mit denen du leicht und schnell Ordnung in jedes Chaos bringen kannst.

- Ein Arbeitsplatz, an dem Ordnung herrscht, erleichtert das Arbeiten.
1) Vorbeugen statt aufräumen!
Ordnung schaffst du am besten, indem du Unordnung gar nicht erst entstehen lässt. Das heißt: Sobald du irgendetwas herauskramst, weil du es gerade brauchst, dann räumst du es nach der Benutzung GLEICH WIEDER AUF. Hört sich nervig an, ist aber nur Gewöhnungssache.
Es fällt leichter, eine Sache sofort aufzuräumen, als später 100 Sachen. Damit sparst du dir auch, dass du die 100 Sachen nachher wieder zuordnen und sortieren musst!
2) Wichtiges richtig aufbewahren!

- Für wichtige Dokumente und Unterlagen sind Ordner unverzichtbar.
Wer Ordnung schaffen will, muss seine Sachen nur gut verstauen. Dafür gibt es jede Menge Möglichkeiten: Kästen, Boxen, Ordner usw.
Natürlich eignet sich nicht jede Aufbewahrungsform für jede Sache. Kisten sind z.B. gut für Videospiele. Für Rechnungen, Zeugnisse, Versicherungspapiere oder Garantiescheine solltest du dir Ordner anlegen.
Für den Kleinkram am Schreibtisch sind kleine Boxen oder Dosen prima. Büroklammern, Ersatzschrauben, Knöpfe, Aufkleber sind darin gut aufgehoben. Praktisch ist auch ein Schreibtischorganizer, also ein Behälter, in den du deine Stifte und andere Dinge, wie Radierer oder Schere aufbewahrst.
Übrigens: Ein aufgeräumter Arbeitsplatz kommt auch bei deiner Chefin oder deinem Chef gut an. So sehen sie, dass du dich gut organisieren kannst.
Tipp
Falls du gerade wirklich keine Zeit hast, deine Rechnungen oder andere Dokumente abzuheften, dann leg dir einen Ablagekasten zu. Diesen solltest du aber regelmäßig, mindestens einmal im Monat, aussortieren.
3) Terminkalender statt Zettelchaos!
Pflasterst du gerne mit selbsthaftenden Merkzetteln Zimmerwände? Das mag ja recht kreativ aussehen, aber auf Dauer findet sich da kein Mensch mehr zurecht.
Also: ein Terminkalender muss her! Denn die Dinge, die auf den Zettelchen stehen, müssen ja irgendwann erledigt werden.
In den Kalender trägst du alle deine Erledigungen ein. Am besten planst du so, dass du genügt Zeit hast, alles nacheinander zu schaffen. Alles auf einmal geht meist schief. Natürlich kannst du die Aufgaben auch in dein Handy eingeben und dich erinnern lassen, falls du die Funktion hast.
Im Büro hat dein PC bestimmt ein Mailprogramm mit Kalender und Organizerfunktion. Dort kannst du ebenfalls alles eintragen und das schöne Gefühl genießen, wenn du etwas erledigt hast und die Aufgabe abhaken kannst. So, und nun kannst du die Zettel entfernen und deine Wandfarbe darunter bewundern.
Müll nicht erst vor der Tonne trennen!
Hast du bei dir zu Hause nur einen Mülleimer oder sortierst du den Müll gleich in verschiedene? Was meinst du, was weniger Zeit kostet? Natürlich die zweite Variante.
So ist der eine Eimer auch nicht so schnell voll und du musst ihn nicht so häufig raus tragen, denn du hast ja mehrere. Außerdem musst du den Müll beim Ausleeren nicht mehr sortieren. Damit schlägst du gleich zwei Fliegen mit einer Klappe!
Du kannst dir Laufwege sparen, indem du die vollen Mülleimer mitnimmst, wenn du sowieso die Wohnung oder das Haus verlässt.














