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Veröffentlicht am
28.09.2011
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Tagesablauf Parkettleger/in

9:00 - 10:00 Uhr: Unterboden vorbereiten

Auf der Baustelle angekommen, überprüfen wir als Erstes die vorhandenen Unterböden. Wir messen die Luftfeuchtigkeit und die Raumtemperatur. Bei zu hoher Luftfeuchtigkeit würde das Parkett irgendwann feucht werden, aufbrechen und der ganze Bodenbelag wäre zerstört. Zum Glück ist ein trockener Keller unter dem Boden.

Mit einer Schleifmaschine beseitige ich alten Putz und Farbreste vom Boden. Dann sauge ich den Staub mit einem speziellen Staubsauger weg. Nun können wir grundieren: Wir streichen den gesamten Unterboden mit Haftgrund ein. Dieser sorgt dafür, dass der Parkettklebstoff, den wir später verwenden, besser hält. Während die Grundierung trocknet, bringen wir die Parkettpakete aus dem Auto auf die Baustelle.

Alexander grundiert den Boden mit Haftgrund.
Der Haftgrund sorgt dafür, dass der Parkettkleber besser auf Beton hält.

Jetzt bist du gefragt!

Alexander muss, bevor er den Parkettboden verlegen kann, immer die Luftfeuchtigkeit im Raum messen. Warum?

 

A) Bei zu hoher Luftfeuchtigkeit schwitzt Alexander beim Verlegen des Parketts viel mehr.

B) Alexander muss sichergehen, dass der Parkettboden später nicht durch auftretende Feuchtigkeit zerstört werden könnte.

C) Das Parkett ist aus einem speziellen Tropenholz, das hohe Luftfeuchtigkeit gewohnt ist.

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Stand: 30.03.2011
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