Statements: Schutzkleidung
Richtig angezogen - gut geschützt
In einigen Berufen gehört Schutzkleidung dazu. Die Auszubildende zur Lacklaborantin Darja und die Operationstechnische Assistentin Sümeyra erklären, welche besondere Kleidung sie während ihrer Arbeit tragen und warum sie diese benötigen.

- Schutzkleidung schützt nicht nur den Menschen bei seiner Arbeit, sondern auch seine Umwelt vor Verunreinigungen oder Infektionen.

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PrivatDarja ist im 2. Ausbildungsjahr zur Lacklaborantin.
"Chemie hat mich schon immer interessiert", bestätigt Darja. Durch ein Praktikum ist die Auszubildende im 2. Ausbildungsjahr auf den Beruf der Lacklaborantin gekommen. Nach ihrem Praktikum beim IMPARAT Farbwerk Iversen & Mähl GmbH & Co. KG hat Darja dort auch einen Ausbildungsplatz bekommen. "Ich prüfe Lacke auf deren Eigenschaften und versuche, sie, falls nötig, anschließend zu verbessern. Wenn es Probleme gibt bzw. die Ergebnisse nicht zu dem Anforderungsprofil passen, wird die Rezeptur geändert und erneut geprüft", beschreibt sie eine ihrer Tätigkeiten.
Wenn es staubt …
In ihrem Beruf hat sie einen Arbeitskittel an, damit ihre Kleidung z.B. nicht mit Farbe verschmutzt wird. Zudem trägt sie Schutzkleidung. Dazu gehören spezielle Handschuhe und eine besondere Brille, die ihre Augen vor den Lösungsmitteln schützt. "Weil manche der Rohstoffe stauben, verwende ich eine Staubmaske, die meinen Mund und meine Nase bedeckt", erklärt die Auszubildende. Auch Sicherheitsschuhe zählen zu ihrer Ausrüstung, weil sie eng mit dem Bereich Produktion zusammenarbeitet. "Da kann schon mal etwas runterfallen", merkt sie an. "Mich stört das Tragen der Schutzkleidung nicht, weil ich dadurch vor Gefahren geschützt werde", bestätigt Darja.
Andere schützen

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PrivatSümeyra trägt als Operationstechnische Assistentin eine spezielle Schutzkleidung.
Auch Sümeyra hat durch verschiedene Praktika eine passende Ausbildung im medizinischen Bereich gefunden. "Die Aufgaben im Praktikum haben mir viel Spaß gemacht, deshalb habe ich mich für eine Ausbildung als Operationstechnische Assistentin entschieden", erzählt sie. Zu ihren Tätigkeiten in der Helios Klinik Krefeld gehört unter anderem die Betreuung der Patienten, die sie z.B. für die Operation vorbereitet. Im Operationssaal legt sie die Instrumente bereit und reicht sie den Ärztinnen und Ärzten. Nach der Operation säubert Sümeyra die verwendeten Geräte.
"In meinem Beruf trage ich immer Schutzkleidung", so die Operationstechnische Assistentin. Diese besteht aus einem speziellen Kittel, Handschuhen und Schutzbrille. "Die Schutzkleidung wird im Gegensatz zu unserer Arbeitskleidung, der sogenannten Bereichskleidung, nur einmal getragen", erklärt sie. Vor jedem OP-Saal liegt die passende Größe der Schutzkleidung bereit, in die man einfach schlüpfen kann. "Aber nicht nur wir werden durch das Tragen im Operationsbereich vor Blut und anderen Flüssigkeiten geschützt, sondern auch die Patienten vor unseren Keimen", so Sümeyra.














