Tipps: Gelungener Ausbildungsbeginn
Voll durchstarten
Die Spannung steigt: Dein erster Ausbildungstag steht vor der Tür und vieles ist für dich neu und ungewohnt. Die folgenden Tipps zeigen dir, wie du positiv rüber kommst.
Tipp 1: Überblick verschaffen
In den ersten Tagen heißt es für dich: andere beobachten. Wie verhalten sich die Kolleginnen und Kollegen? Wie kleiden sie sich? Daran kannst du dich orientieren. Falls dir jemand das "Du" anbietet, kannst du das in der Regel annehmen. Jedoch solltest du zu Beginn erstmal alle "siezen".

- Ist dir was unklar, frage ruhig mehrmals nach:

- Das zeigt dein Interesse am Beruf.
Tipp 2: Frag dich schlau!
Fragen stellen heißt Interesse zeigen! Vor allem, wenn du eine Arbeitsanweisung nicht verstanden hast, musst du nachfragen. So zeigst du auch, dass du mitdenkst. Natürlich solltest du dein Gegenüber beim Antworten immer ausreden lassen und genau zuhören.
Ausbildung, ich komme!
Weitere Beiträge:
Der erste Tag in der Ausbildung
Selbstcheck: Hast du gute Manieren?
Spiel: Ausbildungsstart
Tipp 3: Privat ist privat
Handy, Internet & Co. privat zu nutzen, ist während der Arbeitszeit tabu. Wenn du dringend telefonieren musst, dann frage vorher nach. Auch stundenlang plaudern kommt gar nicht gut an.
Tipp 4: Helfen hilft
Hast du nichts mehr zu tun? Dann biete deine Hilfe an. Besprich deine Tätigkeiten immer mit deiner Ausbilderin oder deinem Ausbilder, damit sie oder er informiert ist.
Tipp 5: Cool bleiben

- Mache dir immer Notizen. Das hilft dir auch bei der Pflege deines Berichtshefts.
In den ersten Tagen wirst du das Gefühl haben, dass dein Kopf zerspringt. Das ist ganz normal. Viel Neues prasselt auf dich ein. Lege dir einen Notizblock zu und schreibe dir möglichst viel auf, so vergisst du nichts und kannst es nachlesen - und es hilft dir, deinen Ausbildungsnachweis ("Berichtsheft") zu führen.
Tipp 6: Pünktlichkeit punktet
Halte dich an deine tägliche Arbeitszeit. Sei lieber in den ersten Tagen fünf Minuten früher da. Auch deine Pausenzeiten solltest du genau einhalten. Gib Bescheid, wenn du in die Pause gehst oder Berufsschule hast. So zeigst du Zuverlässigkeit und hinterlässt einen guten Eindruck.
Diese Unterlagen solltest du kennen …
Ausbildungsvertrag: Du solltest wissen, welche Informationen du darin findest, z.B. deine tägliche Arbeitszeit oder die Dauer deiner Probezeit.
Ausbildungsrahmenplan: Dieser regelt die "sachliche und zeitliche Gliederung" deiner Ausbildung und dessen Ziel. Das heißt, welche Dinge du wann lernen solltest und warum. Du bekommst den Plan von deiner Ausbilderin oder deinem Ausbilder.













