Topstory: Patric Q
Schritt für Schritt zum großen Ziel
Patric Q wurde BRAVO Newcomer 2008. Im Wettbewerb um den Titel kam er Runde um Runde weiter und setzte sich letztendlich gegen mehr als 600 Konkurrenten und Konkurrentinnen durch. Seit seinem Sieg hat der 17-jährige Hamburger hart an sich gearbeitet. Jetzt startet er musikalisch durch.

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David CuencaPatric Q trainiert für seine Karriere Stimme und Körper.
planet-beruf.de: Wie hast du es geschafft, BRAVO Newcomer zu werden?
Patric Q: Ich bin grundsätzlich sehr diszipliniert und zielstrebig und kann an meine Grenzen gehen. So bin ich auch diese Sache angegangen. Und es hat geklappt.
planet-beruf.de: Was hast du seit deinem Sieg gemacht?
Patric Q: Ich habe viel Zeit darauf verwendet, an mir zu arbeiten. Ich habe enorme Fortschritte beim Singen und Tanzen gemacht.
planet-beruf.de: Welche Ziele hast du dir für das Musikgeschäft gesetzt?
Patric Q: Mein Ziel ist eine lang anhaltende Weltkarriere. Ich möchte die Welt mit meiner Show zum Staunen bringen und mit einem Teil meines Geldes arme Menschen unterstützen.
planet-beruf.de: Wie gehst du vor, um deine Ziele - als Musiker oder im Privatleben - zu erreichen?
Patric Q: Mein Motto ist: Nie nichts tun! Es gibt immer irgendwas, das man für seine Ziele machen kann. Bei mir zum Beispiel kann das auch der Besuch im Fitness-Studio sein. Denn ein guter Körper gehört im Musikgeschäft dazu.
planet-beruf.de: Es ist gar nicht so lange her, dass du deinen mittleren Bildungsabschluss gemacht hast. Wie warst du damals als Schüler?
Patric Q: Ich glaube, aus der Sicht einer Lehrerin oder eines Lehrers war ich ein anstrengender Schüler. Aber immer aufmerksam.

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David CuencaPatrics Motto: Tu was für deine Ziele.

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David CuencaDer Newcomer startet durch.
planet-beruf.de: Hast du berufliche Praktika absolviert?
Patric Q: Ja, ich habe eins in einem Tonstudio und ein weiteres in einer Tanzschule absolviert. Und es hat richtig viel Spaß gemacht, denn beide haben mir sehr gut gefallen.
planet-beruf.de: Interessiert dich der Bereich Elektro beruflich?
Patric Q: Ja. Denn man braucht heute viel Elektronik, um bei Konzerten oder im Tonstudio für den richtigen Sound zu sorgen.
Ohne die elektronischen Geräte könnte man auch nichts aufnehmen und keine Beats produzieren, so wie sie heutzutage klingen. Und ohne Licht und Pyrotechnik wären Konzerte auch für die Augen eine ziemlich langweilige Angelegenheit.
Elektronik ist wichtig - auch in der Musik!
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